Spezialisierte Kanzlei beim Vorwurf Geldwäsche

Haben Sie eine Vorladung als Beschuldigter wegen des Vorwurfs „Geldwäsche“ erhalten? Gab es eine Hausdurchsuchung wegen des Verdachts auf Geldwäsche? Gibt es eine Geldwäscheverdachtanzeige durch Ihre Bank?

Dann sollten Sie den Ermittlungsbehörden nicht ohne anwaltlichen Beistand  gegenübertreten.

Unsere Anwaltskanzlei mit zwei Fachanwälten für Strafrecht bietet Privat -und Geschäftsleuten eine kompetente und engagierte Verteidigung und Beratung im Zusammenhang mit kleinen und großen Geldwäsche-Verfahren.

Rufen Sie einfach an und vereinbaren einen ersten Besprechungstermin mit einem spezialisierten Anwalt: (030) 526 70 93 0

Kanzlei in Berlin – Verteidigung deutschlandweit

Das Leistungsangebot der Kanzlei richtet sich an alle, die in einem privaten oder unternehmerischen Zusammenhang einen Rechtsanwalt in einem Verfahren wegen Geldwäsche brauchen. Der Anlaß dafür kann z.B. in einer Vorladung von der Polizei, einer Hausdurchsuchung, einer Anklage oder einer Geldwäsche-Verdachtsanzeige ihrer Bank liegen.

Wenn Sie mit einem Geldwäsche-Vorwurf konfrontiert werden und einen spezialisierten Anwalt beauftragen möchten, dann können Sie mit unseren Rechtsanwälten auch per E-Mail oder Fax kommunizieren. Auf diese Weise können wir Ihnen auch dann zur Seite stehen, wenn Sie nicht aus Berlin kommen.

Die Kanzleiräume der Rechtsanwälte Pohl & Marx befinden sich in der Kurfürstenstraße 130 in 10785 Berlin, zwischen Nollendorfplatz und Lützowplatz.

Die Anwaltskanzlei ist über die Stadtautobahn gut erreichbar. Allerdings empfiehlt es sich wegen des hier herrschenden Mangels an freien Parkplätzen, einen Bus oder die U-Bahn zu benutzen.

Spezialisierte Rechtsanwälte und Verteidiger

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Pohl & Marx sind Spezialisten für Strafrecht und bundesweit als Verteidiger im Einsatz. Aufgrund nachgewiesener besonderer theoretischer Kenntnisse und besonderer praktischer Erfahrung dürfen Sie die Zusatzbezeichnung „Fachanwalt für Strafrecht“ führen.

Seit Jahren arbeiten Rechtsanwalt Jan Marx sowie Rechtsanwalt Thomas C. Pohl ausschließlich im Bereich Strafrecht.

Jeder Anwalt übernimmt Fälle aus zwei bis drei Spezialgebieten des Strafrechts. Verteidigungen im Bereich Geldwäsche übernimmt Rechtsanwalt Pohl, der schon vielen Mandanten geholfen hat, sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche erfolgreich zu wehren.

Kontakt

Pohl & Marx Rechtsanwälte | Kurfürstenstraße 130 in 10785 Berlin

(030) 526 70 93 0
(030) 526 70 93 22
Kanzlei für Strafrecht Berlin

Spezialgebiet: Verteidigung bei Geldwäsche-Verdacht

Verteidigung beim Vorwurf Geldwäsche, § 261 StGB

Der strafrechtliche Vorwurf der Geldwäsche und der Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte gemäß § 261 StGB ist schwerwiegend.

Eine erfolgreiche Verteidigung setzt nicht nur fundierte Rechtskenntnisse voraus, sondern auch Verhandlungsgeschick, Gespür für die Verfahrensbeteiligten und praktische Erfahrung.

Außerdem kann der Verdacht auf Geldwäsche in ganz verschiedenen Konstellationen auftauchen. Privatpersonen werden oft der Geldwäsche verdächtigt, weil ihre Bank aufgrund angeblich verdächtiger Kontobewegungen eine Geldwäscheverdachtsanzeige erstattet hat. Geldwäsche spielt auch bei Zollverstössen oft eine Rolle.

Wenn Sie einen erfahrenen und spezialisierten Rechtsanwalt in Ihrer Geldwäsche-Sache beauftragen möchten, so rufen Sie einfach an. Sie können dann kurzfristig einen Besprechungstermin vereinbaren: (030) 526 70 93 0.

Geldwäsche – Fälle, Urteile, News

Ihr Fall in guten HändenBewertung auf anwalt.de:

“Fachlich bis ins Detail fundierte Beratung, hervorragende Betreuung. Insgesamt eine hochgradig professionelle Vertretung im und außerhalb des Gerichtssaales. Sehr empfehlenswert.” C.G

Geldwäsche - Fälle

  • Handelsvertreterjob wird Geldwäschefall
  • Waschen von Drogengeld im Gewerbebetrieb
  • Reingelegt durch Internetbekanntschaft
  • Neuer „Job“= Geldwäschefall
  • Verwendung von Betrugsgeld des Ehepartners=Geldwäsche?!
  • zu den Fällen

Geldwäsche - Urteile und News

  • Leichtfertige Geldwäsche verpflichtet zum Schadenersatz
  • Geldwäscheermittlungen gegen die Deutsche Bank
  • Voraussetzungen für eine Geldwäscheverurteilung
  • zu den Urteilen und News

Vortaten der Geldwäsche

§ 261 StGB besagt, daß einer Geldwäschehandlung eine Straftat vorausgehen (Vortat) muß. Welche das sein können, steht in § 261 Absatz 1 Satz 2 StGB.

Dazu gehören Verbrechen jeder Art, auch die gewerbs- oder bandenmäßige Steuerhinterziehung (§ 370a AO), Vergehen der Bestechlichkeit und Bestechung ( §§ 108e, 332 I und III, 334 StGB), Vergehen nach § 29 I Nr. 1 BtMG (also Drogenstraftaten), Vergehen des gewerbsmäßigen, gewaltsamen und bandenmäßigen Schmuggels und der gewerbsmäßigen Steuerhehlerei, sowie viele andere Vergehen (zum Beispiel Betrug, Steuerhinterziehung), soweit diese gewerbsmäßig oder bandenmäßig begangen wurden.

Zusammenfassend kann man sagen, daß sehr viele Straftaten taugliche Vortaten für eine Geldwäschehandlung sein können. Anderseits gibt es auch gute Verteidigungsmöglichkeiten für den Anwalt, weil gerade die Gewerbsmäßigkeit der Vortat nicht immer naheliegend oder erkennbar ist.

Durch eine geschickte Verteidigung ist es erfahrungsgemäß  möglich, eine Verurteilung entweder ganz zu vermeiden oder zumindest eine Verurteilung wegen vorsätzlicher Geldwäsche abzuwehren. Auch die leichtfertige Geldwäsche ist allerdings strafbar.

Geldwäsche-Vorwurf | Fachanwälte helfen

Geldwaesche-Vorwurf? Fachanwaelte helfen.

Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäsche kann es aus vielen Gründen gegen. Wenn es um den Vorwurf der Geldwäsche im großen Stil geht, liegt es auf der Hand, sich einen Anwalt als Verteidiger zu nehmen, der Erfahrung im Strafprozeß und im Umgang mit den Ermittlungsbehörden (Polizei, Zoll, Staatsanwaltschaft, Gericht) hat.

Ein guter Teil der Geldwäsche-Fälle dreht sich um sog. Finanzagenten (stellt sein Konto – evtl. leichtfertig- für Betrüger zur Verfügung) und um Geldwäscheverdachtanzeigen durch Banken.

In diesen Fällen kann man nachvollziehen, daß der Vorwurf entweder völlig unberechtigt erscheint oder man sich (im Falle des Finanzagenten) als Opfer und nicht als Täter sieht.

Dennoch ist die Beauftragung eines Anwalt empfehlenswert, da ohne Kenntnis der genauen Hintergründe und deren juristische Einschätzung die Gefahr besteht, sich selbst zu belasten und unnötige Risiken einzugehen.